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28.03.16 09:00 Alter: 89 Tage

Sendung immer im Blick


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Gerade im Nachtexpress kann es mitunter wichtig sein, exakt nachweisen zu können, wann und wo der Mitarbeiter die Ware beim Empfänger abgelegt hat. Darum arbeitet Kurierdienst C&L seit 2013 mit der Fahrzeugortung von PTC.

So finden Sie Ihre Sendung

"Wir bekommen keine Unterschrift, sondern nur den Auftrag, die Sendung an einem vereinbarten Platz abzustellen", erläutert Patrick Klasen, Geschäftsführer des Kurierdienst C&L mit Sitz in Ingolstadt. Das 2006 gegründete Familienunternehmen, das eine Flotte von 24 Fahrzeuge unterhält und 32 Fahrer beschäftigt, hat sich bereits vor einiger Zeit für die Fahrzeugortung aus dem Hause PTC GPS-Services aus Koblenz entschieden.

"Wir nutzen die Live-Überwachung und Archivrouten, um alle Fahrten nachzuvollziehen", fügt Klasen hinzu. Fragt der Kunde am anderen Morgen telefonisch nach der Ware, wäre der Kurier nicht zu erreichen, weil er schläft. "Wir schauen dann in die Positionsdaten und senden dem Kunden einen Bildschirmdruck von dem Satellitenbild, damit er seine Sendung am richtigen Punkt suchen kann", sagt er. Auf dem Bild sind die exakte Route sowie die Stopppunkte zu sehen. Die Nachweispflicht sei damit erfüllt und der Kurierdienst aus der Haftung. Mindestens zweimal pro Woche kommen diese Bilder bei Kurierdienst C&L zum Einsatz.

Kurierdienst C&L verlässt sich auf die Fahrzeugortung von PTC GPS-Services

C&L geht es nicht darum, die Routen zu optimieren, sondern um die Kontrolle durch die Disposition, die die Fahrzeuge je nach Sendungsvolumen zuteilt. Sie weiß jederzeit, wer mit welchem Fahrzeug unterwegs ist, und kann den Kunden die erforderlichen Nachweise zukommen lassen. Falls Empfänger nachfragen, wo ihre Ware bleibt, können die Disponenten sofort Auskunft geben, da die Taktung in wenigen Sekunden geschieht und sie in Echtzeit sehen können, wo die Fahrer sind. Sie müssen die Mitarbeiter nicht mehr anrufen. Klasen: "Davon profitieren unsere Fahrer ebenso wie die Kunden." Gleiches gilt für Abholaufträge. Ist ein Kurier in der Nähe des Kunden, bekommt er den Auftrag auf sein Smartphone geschickt und der Kunde kann mit einer zeitnahen Abholung rechnen.

Besonders gut sei, dass in der monatlichen Servicegebühr der Datentransfer für den Mobilfunk, Lizenzgebühren für Google Maps™ Premier, Data-Hosting, Updates und der 24-Stunden-Service enthalten seien. "Es gibt keine Wartungsunterbrechungen, ab und zu werden neue Funktionen sichtbar", sagt der Geschäftsführer. Nützlich sei zudem, dass Kurierdienst C&L alle seine Daten über die Fahrzeugortung auswerten kann und somit immer einen Überblick über Flotte und Touren behält.

"Kunden können noch weitere Tools unser Fahrzeugortung nutzen", ergänzt Berta Heide von PTC. So lassen sich etwa die Daten für den Stundennachweis der Mitarbeiter nutzen und alle Fahrerdaten eines Auftrags auswerten. "Wer möchte, bekommt den Stundennachweis regelmäßig per E-Mail zugesandt", sagt sie. Routen lassen sich mit dem Tool effizienter planen oder der Einsatz von Fahrzeugen mit der PTC Fahrzeugortungs-App kontrollieren. Auch für die Sicherheit gibt es eine Anwendung. Nicht nur, dass sich die Fahrzeuge orten lassen, auf Wunsch bekommen Kunden auch einen sogenannten Startblocker. "Das ist eine innovative Schaltung, die unabhängig von der Fahrzeugelektronik funktioniert und so die Immobilisierung des Fahrzeuges ermöglicht. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, einen Alarm auszulösen, wenn Ihr Fahrzeug ein bestimmtes Gebiet verlässt (Geofencing) oder das Fahrzeug gestartet wird, obwohl es das nicht sollte."

Wer nachvollziehen will, welcher Mitarbeiter zu welcher Zeit mit welchem Fahrzeug fährt oder gefahren ist, kann eine erweiterte Fahrererfassung nutzen. Die Kuriere werden dazu mit einem RFID-Chip ausgestattet. Mittels eines RFID-Readers werden die Fahrerdaten erfasst und der jeweiligen Tour zugeordnet. "Zweifel daran, wer mit welchem Fahrzeug unterwegs war, gehören damit der Vergangenheit an", sagt Berta Heide.

Wer eine Pauschalbesteuerung des Firmenwagens vermeiden, aber kein manuelles Fahrtenbuch führen will, kann das elektronische Fahrtenbuch nutzen. Dafür wird auch die PTC GPS-App angeboten. Alle Fahrten werden lückenlos und zeitnah dokumentiert. Das GPS-Fahrtenbuch entspricht den Anforderungen der Finanzverwaltung. "Uns genügt die Live-Überwachung. Weitere Tools von PTC benötigen wir bislang nicht", sagt C&L-Geschäftsführer Klasen. Aber es sei gut zu wissen, dass der Anbieter weitere Anwendungen im Portfolio habe.

Quelle: Kep-aktuell (1) vom 18.03.2016 in trans aktuell, Text: Nicole de Jong

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