Sind Sie skeptisch?

Aus der Praxis für die Praxis. 

Autounfall – was nun?

  • Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, wie toll sie es fänden, wenn sie nach einem Autounfall nicht sofort gefunden würden. Wo ist das Fahrzeug? Ein Extrembeispiel? Zur Statistik: 2016 gab es 3.206 Unfalltote, 67.399 Schwerverletzte und 329.077 Leichtverletzte (Quelle). Schnelle Hilfe ist bei jedem Verkehrsunfall notwendig und kann lebensrettend sein. Sicherlich machen GPS-Systeme mit einer Notfalltaste Sinn. Damit sind Sie dem eCall-System voraus. Dieses geplante Notrufsystem soll ab 2018 verpflichtend für alle Neuwagen sowie leichte Nutzfahrzeuge innerhalb der Europäischen Union eingebaut werden. Na? Noch immer Skeptisch?

  • Was hält Ihr Fahrer von einem strafrechtlichen Ermittlungsverfahren wegen Unfallflucht? Ein Versicherungsbetrüger behauptet, dass sein Fahrzeug von dem Firmenwagen beschädigt worden sei. Auch diese Masche ist nicht selten. GPS-Fahrzeugortungssysteme können belegen, dass das Fahrzeug gar nicht am vermeintlichen Unfallort war.
    Nicht selten geht es bei Unfällen um die Behauptung, das Fahrzeug sei wesentlich zu schnell gefahren. Hier helfen die per GPS übermittelten und aufgezeichneten Geschwindigkeits-angaben.
  • Ebenso konnten vielfach Verkehrsunfälle zur Beweisführung an Hand der GPS-Positionen rekonstruiert werden. Und? Immer noch skeptisch?

 

Der Kunde ist König.

    • Was sagen Ihre Mitarbeiter, wenn sich der Kunde darüber beschwert, dass sie nicht pünktlich gewesen seien? Soll jetzt mit dem Kunden diskutiert werden? Ein Blick ins PTC-Online-Portal genügt und dem Kunden kann der Nachweis erbracht werden, dass das Fahrzeug pünktlich war.

  • Oder der Kunde behauptet, die in Rechnung gestellten Stunden seien unrichtig. Wie lange war das Fahrzeug beim Kunden?
  • Je nach Branche werden sofortige Einsätze notwendig, weil der Kunde einen Eil- oder Notfall meldet. Hier hilft die GPS-Echtzeitortung.
  • Ihr Kunde möchte die Lieferung verfolgen und sich selbst überzeugen? Richten Sie ihm einen begrenzten Zugang zum PTC-Online-Portal ein.

Sie diskutieren über Glaubensfragen?

  • Sie diskutieren mit Ihren Mitarbeitern über Fahrtstrecken, Arbeitszeiten und Staus? Ein Blick auf die GPS-gestützten Aufzeichnungen und auf die Karte verschaffen Transparenz und Klarheit.
  • Ihre Mitarbeiter nutzen die Fahrzeuge privat, obwohl sie dies nicht sollten?
  • Sie grübeln und stellen sich oft die Frage: „Soll ich es glauben oder kann es nicht sein?“ Schaffen Sie Transparenz und überlassen Sie den Glauben anderen Berufszweigen.
  • Ihr Kunde möchte die Lieferung verfolgen und sich selbst überzeugen? Richten Sie ihm einen eingeschränkten Zugang zum PTC-Online-Portal ein.
  • Sie haben das Gefühl, dass das Fuhrparkmanagement Sie belastet und Sie von Ihren eigentlichen Aufgaben abhält? Dafür gibt es eine Lösung: GPS-Fahrzeugortungssysteme.
  • Sie wollen die privaten von den geschäftlichen Fahrten sauber trennen und der Mitarbeiter möchte die Möglichkeit haben, seine privaten Fahrten auszublenden? Kein Problem, es wird ein Privatschalter installiert.
  • Sie möchten wissen, wann und wie lange eine bestimmte Baustelle angefahren wurde? Das Ergebnis steht mit einem Mausklick zur Verfügung. Die Standzeiten werden an bestimmten Standorten automatisiert erfasst.
  • Ihre loyalen Mitarbeiter fühlen sich ungerecht behandelt, weil die Touren ungleich verteilt werden. Schauen Sie sich zusammen die Aufzeichnungen der Fahrzeugortung via GPS im PTC-Online-Portal an.

1%-Regel oder elektronisches Fahrtenbuch?

  • Sie wollen ein komfortables elektronisches GPS-Fahrtenbuch führen, um der 1%-Regel zu entgehen. Warum nicht? Fragen Sie Ihren Steuerberater, der Ihnen den geldwerten Vorteil berechnen kann.
  • Sie möchten, dass Ihr Steuerberater einen Blick auf Ihre Eintragungen wirft, bevor das Finanzamt das Fahrtenbuch verwirft. Richten Sie ihm einen Zugang ein, damit er Sie rechtzeitig beraten kann. Das ist beim PTC GPS-Fahrtenbuch möglich.
  • Das Finanzamt nervt und behauptet, die Geschäftsfahrzeuge würden auch privat genutzt werden, obwohl dies nicht der Fall ist. Drucken Sie die Fahrberichte aus und legen Sie diese dem Betriebsprüfer vor. Es sollten einige hundert Seiten sein. Der Betriebsprüfer wird sich über die Arbeit freuen.

Ach ja, letztlich stellt sich die Frage, was spricht eigentlich gegen GPS-Fahrzeugortungssysteme?
Fragen Sie Ihre Mitarbeiter. Wir hoffen wir konnten Ihnen Ihre Skepsis nehmen.

Weitere Gründe für GPS-Fahrzeugortungssysteme haben wir Ihnen in einem PDF zusammengestellt.

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