Autounfall – was nun?

Vier Gründe warum Sie eine
GPS-Ortung brauchen

Ein häufiges Vorurteil gegen GPS-Ortung, ist die Annahme, das Mitarbeiter das Gefühl haben, ihnen wird misstraut. Sobald Ihre Mitarbeiter aber den Nutzen der GPS-Ortung verstehen, werden sie auf die Vorteile nicht mehr verzichten wollen.

    1. Haben Sie Ihre Mitarbeiter schon einmal gefragt, was sie bei einem Autounfall mit Verletzungsfolgen tun würden, oder was passieren kann, wenn sie nicht rechtzeitig gefunden werden. Ein fiktives Horror-Szenario?
      Mitnichten.
      2012 sind allein in Deutschland fast 4.000 Menschen bei Autounfällen gestorben. Schnelle Hilfe kann Leben retten. Die GPS-Ortung übermittelt bei einem Autounfall den Standort Ihres verunfallten Fahrzeuges. Außerdem kann der Fahrer mit einer integrierten Notfalltaste Hilfe rufen.

 

    1. Was würden Ihre Mitarbeiter sagen, wenn ihnen ein Ermittlungsverfahren wegen Unfallflucht vorgelegt wird. Versicherungsbetrüger schieben Schäden gern unschuldigen Autofahrern unter. Auch diese Masche ist nicht selten. Mit der GPS-Ortung können Sie deren Unschuld einwandfrei beweisen.

 

    1. Oft wird behauptet, dass ein Autounfall durch überhöhte Geschwindigkeit verursacht wurde. Aber wie kann Ihr Mitarbeiter beweisen, dass er nicht zu schnell gefahren ist? Kein Problem. GPS-Ortungsgeräte übertragen nicht nur die Position von Fahrzeugen, sondern auch deren Geschwindigkeit.

 

  1. Manchmal ist es hilfreich, den Autounfall zu rekonstruieren. Nichts leichter als das, durch die GPS-Ortung haben Sie alle GPS-Positionen, die Sie dafür brauchen.

 

Um Vorurteile abzubauen, werden wir nächste Woche einen Artikel über Vorteile der GPS-Ortung im Bereich Kundenservice veröffentlichen. Wir zeigen Ihnen vier Gründe, warum der Kunde nicht immer Recht hat.

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Autorin: Berta Heide