Gleichgültiges Fahrverhalten aufgedeckt

MiX Telematics befragte im September 2013 insgesamt 800 Kraftfahrer in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Spanien bezüglich ihrer Grundeinstellung beim Fahren.
Erstaunlicherweise ist 25 Prozent der befragten Kraftfahrer eine kraftstoffsparende Fahrweise gleichgültig. 17 Prozent gaben sogar an, dass ihnen der positive Eindruck ihres Unternehmens in der Öffentlichkeit unwichtig sei.

Allerdings wird die Fahrweise nur bei 10 Prozent der Befragten mittels einer Pkw-GPS-Überwachung analysiert. Der Nachweis für eine nachlässige Fahrweise kann meistens nur indirekt festgestellt werden: hoher Spritverbrauch, starker Verschleiß oder Strafzettel für Geschwindigkeitsübertretung.

Mittels einer Pkw-GPS-Überwachung kann der Fahrstil des Arbeitnehmers systematisch analysiert werden. Durch die Pkw-GPS-Überwachung kann zum Beispiel die Richtgeschwindigkeit gemessen werden. Als Fuhrparkverwalter kann man sich via E-Mail bei Geschwindigkeitsübertretungen benachrichtigen lassen. So kann man schnell reagieren und unnötige Diskussionen vermeiden.

Vorteile der Pkw-GPS-Überwachung

Durch den Einsatz von Pkw-GPS-Überwachung wird nicht nur die Leistung kontrolliert, sondern auch das Bewusstsein für die Fahrweise des Fahrers geweckt. Fahrer mit Pkw-GPS-Überwachung gaben an, sich ihrer Geschwindigkeit bewusst zu sein, gleichmäßiger zu beschleunigen, häufiger den Gang zu wechseln und den Motor auszuschalten, um hohe Drehzahlen und Leerlauf zu vermeiden.
Die Ergebnisse der Umfrage zeigen eindeutig, dass ein Bedarf an GPS-Überwachung für besseres Fahrerverhalten bei Fuhrparks besteht.

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